MirkoBoeddecker
Könnte man nicht, wenn man schon Fotomaterial im Manufakturmuster herstellt, die PW-Emulsion auch auf andere Träger gießen und damit Produkte wiederbeleben wie
- Fotoleinen oder
- Papiere mit farbiger Unterlage (z.B. mit silbrigem Untergrund)?
Tepe,
die Mindestlosgrößen beim Beguß ergeben sich aus den Anfangs- und Endverlusten vor und nach dem Abtauchen.
Abtauchen muss man immer dann, wenn man einen Unterlagen oder Emulsionswechsel vollziehen möchte.
Nach dem Abtauchen läuft einem Unterlage und Emulsion weg bis man wieder anfahren kann. Bei 30 Metern / Minute zählt jede Minute.
Nach jedem Antauchen verliert man ca. 1 Kilometer Bahnlänge bis der Guss wieder stabil ist.
Da verliert man also die Unterlage, den Herstellungspreis der Emulsion, Energie usw. Vom eingesetzten Silber lassen sich ca. 70% der Kosten zurück gewinnen.
Die Kosten schnellen dann sofort in die Höhe (wenn nach dem Abtauchen nicht wieder sehr lange produziert wird) und da das Preis-Kostenverhältnis bei allen Fotoprodukten ausgelutscht bis zum Zahnfleisch ist, können wir nicht einmal das MCC in matt produzieren, obwohl gefragt, aber eben nicht genug.
Bei Agfa hat man früher nach dem Antauchen eine ganze Woche durchproduziert non-stop.
Da war das fast egal ob am Anfang 1.000 Meter verloren gegangen sind.
Heute kranken alle Hersteller daran, dass ihre Anlagen für genau diese Produktionsweise konzipiert sind aber nach wenigen Stunden schon alles produziert haben was man für ein Jahr benötigt.
Wir versuchen dieser Herausforderung beim Film dadurch zu begegnen, dass wir perspektivisch gerne eine Gießmaschine mit "schmaler Breite" als Produktionsmaschine aufbauen wollen. Dann besteht das Problem zwar in derselben Art aber durch die "schmale Breite" reduzieren sich diese Zusatzkosten analog zur "Verschmalerung". Das wäre dann aber wieder für Papier nur bedingt eine Option, denn maximal ließe sich 8 x10 Inch herstellen.
1.000 Meter mal 21 cm ergeben 210 qm bei 1,45 Meter Breite ist es schon das 7 fache....
Ganz alternativ könnte man zu Hause das Auftragen der Emulsion verbessern. Es gibt bei Fotospeed "Coating Rods" die sehr preiswert sind und wir arbeiten gerade an einer professionelleren Variante für die eigenen Tests im Labor.
Möglicherweise können wir die in den Verkauf aufnehmen, wenn alles so klappt wie geplant.
Viele Grüße,
Mirko
PS nur der Vollständigkeit halber, weil einem das natürlich als erstes einfallen wird: Nein, nach allem was ich weiß gibt es keine technologische Möglichkeit eine Gießmaschine langsamer zu fahren anstelle sie zu verschmalern ;-)
ThomasPauly
Danke, Mirko, für den Blick hinter die Kulissen, der verständlich macht, dass sich auch eine Manufaktur bestimmten Zwängen industrieller Produktionsabläufe nicht völlig entziehen kann.
Zum Beitrag @sputnik / Olivton: Fomatone entwickele ich in Adotol WA in der (nur für eine Sitzung haltbaren) Sparverdünnung 1+15 bei 25 °C. Dazu benutze ich einen Schalenwärmer. Erhöhte Temperatur und Verdünnung akzentuieren den warmen Bildton weiter. Ich habe damit immer ein reproduzierbares, sattes Warmschwarz ohne Olivton erzielt. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die RC-Variante, vermutlich reagiert die Emulsion auf FB-Träger aber genauso.
Grüße
tepe
pittyman
Zum Beitrag @sputnik / Olivton: Fomatone entwickele ich in Adotol WA in der (nur für eine Sitzung haltbaren) Sparverdünnung 1+15 bei 25 °C.
der Theorie nach, bekommst Du bei einer fetteren Mischung (gleich kürzere Entwicklungszeit) einen wärmeren Bildton, da das Korn erst Braun und dann schwarz wird. Haste schon mal 1+4 probiert? Arbeite mit der gleichen Kombi und bin nach vielen Experimenten sehr glücklich damit.
sputnik
Nein. Das FB wird bei Sparverdünnung NICHT wärmer. Das mit der höheren Temperatur bringt zwar einen etwas wärmeren Ton, aber das Oliv verändert sich NICHT.
Wie das beim RC läuft, weiß ich nicht.
Beim Forte Polywarmtone erreichte man mit dem RC AUCH einen brauneren Ton als mit der FB Variante. Trotz offenbar identischer Emulsion.
Warum das so ist? Das frage ich mich auch. :-)
ThomasPauly
Könnte man nicht, wenn man schon Fotomaterial im Manufakturmastab herstellt, die PW-Emulsion auch auf andere Träger gießen und damit Produkte wiederbeleben wie
- Fotoleinen oder
- Papiere mit farbiger Unterlage (z.B. mit silbrigem Untergrund)?
tepe
AchimBauer
Frohe Weihnachten miteinander und dir Tepe auch noch frohe Ostern,
Ja es wäre schön wenn es noch mehr Materialauswahl gäbe, doch diese Spezialprodukte gingen schon zur Blütezeit des Heimlabors zu großen Stückzahlen über den Ladentisch.
Ob man die nötigen Mengen absetzen kann um ne Gießmaschine anzuwerfen ich weiß es nicht, da weiß unser Hausherr wohl besser Bescheid.
Ich habe bei mir noch ein paar solcher Spezialmaterialien rumliegen, leider mit so viel Grauschleier dass es auch nicht helfen würde wenn man sie in reinem Restrainer entwickeln würde. Aber trotzdem das feine Fotoleinen ist echt was schönes was ich vom groben nicht sagen kann.
Aber man kann da problem auch anders lösen. Was den metallischen Glanz betrifft, so wurde mal hierzulande von Foto Gryzbowski Halochrome vertrieben (Foto Gryzbowski hatte viele Spezialitäten im Angebot wie Siebdruckvorlagen zum selber machen, Colorvier (das in England teils noch angeboten wird aber die Fabrik nicht mehr existieren soll) Acufine, Diafine, Intelscreen Einstellscheiben) das war ein Spiegeltoner der das weiße im Bild in einen Spiegelglanz verwandelt hat. Das ganze konnte man kombinieren mit Printint die das Foto einfärbte.
Foto Gryzbowski gibt es wohl nicht mehr aber ich habe bei mir vor kurzem einen Katalog von ihm gefunden und mich auf die Suche gemacht, die Rockland Colloid Corporation gibt es noch http://www.rockaloid.com und sie hat aus Halochrome und Printint noch mehr zu bieten, doch leider werden die Produkte in Merkelland nicht angeboten, aber bei einigen Händlern in USA.
Ich selbst arbeitete früher was die farbigen Papiere betrifft mit einer Farbe made in Germany, die es glaube ich so immer noch gibt, nämlich Ostereierfarben daher frohe Ostern.
Es gehen aber nicht alle, die die ich damals verwendet habe waren glaube ich Heitmann Iris die in Tablettenform die man mit heißem Wasser und nem Esslöffel Essig anmacht. Die hielten sich fast ewig wenn sie nicht mit schimmeln anfingen und funktionierten mit meinem damaligen Ilford Multigrade "Plastikpapier" saugut und sind auch heute nach über 30 Jahren noch so bunt wie früher.
Was die rechtlichen Untergründe betrifft gibt es ja die Adox flüssig Emulsion die auch kontrastvariabel ist.
Und Fotoleinen gibt es für den Inkjetdruckenden Digitalfotografen zur Genüge, da könnte man doch mal versuchen da flüssigemulsion drüber zu pinseln. (die ist dann hoffentlich nicht so schlabbrig wie meine Tura)
Oder hoffen dass bei diesem Inkjetangebot mal jemand eine Marktchance sieht für Silberleine.
Also dann frohe Ostern und nicht vergessen rechtzeitig Eierfarbe kaufen ausprobieren und die wo funzt bunkern.
Gruß Achim
sputnik
Habe ich. Der Unterschied zum Ur-PW14 IST eklatant!
Ein Problem bei allen Vergleichen stellt ja außerdem der Träger dar, der beim Forte ein strahlendes, jedoch eher sonniges Weiß aufwies.
Kurz: Der Träger passte perfekt zur Warmtonemulsion.
Bei den heutigen "Warmtonpapieren", einschließlich des MCC (das ja im Original auch einen viel wärmeren Träger hatte), finde ich das Weiß schlicht zu kühl, um ein wirkliches Warmtonfeeling aufkommen zu lassen. Irgendwie beißt sich das. Wer nichts anderes kennengelernt hat, mag das vielleicht aufgrund fehlender Vergleichsmöglichkeiten nicht nachempfinden können, aber es IST so.
Und DAS sehe ich beim PW14-Projekt auch noch als Problem an. Zumindest für MICH.
Denn nach meinem Kenntnisstand ist eh nur noch EIN Trägerkarton verfügbar.
Wie die Fomaleute das beim Fomatone machen (das allerdings schon nicht mehr leicht warm, sondern sehr warm kommt), weiß ich nicht. Da kann Mirko sicher mehr dazu sagen. Ich tippe mal auf Einfärbung.
Wie dem auch sei. Für mich ist das Fomatone momentan das einzig wirkliche Warmtonbaryt, an dem sich das New PW wird werden messen lassen müssen.
Nicht was die Dichtewerte angeht. Stände für mich DAS an erster Stelle, würde ich auf MG WT oder eher noch MCC printen.
Aber für mich macht eben auch der Ton ganz entscheidend die Musik.
Naja. Wir werden sehen.
pittyman
Du hast Recht, das Fomatone finde ich auch großartig. Das Eigenartige ist, hält man nur ein Fomatone (natürlich mit passender Passepartoutfarbe) in den Händen meint man, das Papier ist weiß - wunderbar warmes Weiß. Legt man ein anderes Papier daneben,
wirkt das Fomatone plötzlich gelb, das Weiß des anderen Papiers aber zu hell und absolut unnatürlich. Kurzum: Es steht und fällt mit der Trägerfarbe.
Ich finde den Ton des Variotone eigentlich toll. Minuspunkt für mich ist der helle Träger und er könnte etwas schwerer sein.
Lassen wir uns vom neuen Polywarmton überraschen und hoffen dass Mirkos Detailverliebtheit nicht vor der Farbe des Trägers halt macht.
Grüße aus Dresden
Dirk
TiMo
Hallo Mirko,
die Links zur Polywarmtonseite im Starterpost sind nicht mehr aktuell.
Timgruss
wschwetz
Es gibt nur noch einen einzigen Trägerkarton? Ich dachte, diese superweißen Träger werden gemacht, weil man die so toll findet.
Die Frage des Kartons ist auch für mich sehr wicht und will mich da Sputnik anschließen. Auch ich finde das Adox MCC nicht mehr so schön wie das Agfa (beim MCP, das ich hauptsächlich benutze, ist das noch viel ausgeprägter. In WA bekomme ich beim Adox nicht mehr den warmen Ton des Agfa hin. Durch den leuchtenden Träger sieht das Foto viel mehr nach Plastik wie zuvor. Außerdem ist das Material viel dünner).
Ich hoffe also, dass bei der Trägerfarbe das Original möglichst erreicht wird (ebenso wieder beim MCP).
Und ich wünsche mir, wie schon einiger Vorredner, irgendwann später auch eine PE-Variante. Baryt-Verarbeitung ist mir einfach zu aufwendig, dass ich die immer machen will. Das ist nicht nur eine Frage des Papierpreises.
MirkoBoeddecker
Ein Problem bei allen Vergleichen stellt ja außerdem der Träger dar, der beim Forte ein strahlendes, jedoch eher sonniges Weiß aufwies.
Und DAS sehe ich beim PW14-Projekt auch noch als Problem an. Zumindest für MICH.
Denn nach meinem Kenntnisstand ist eh nur noch EIN Trägerkarton verfügbar.
Forte hat seit 2002 auf ebendiesen reinweißen 250gr Träger gegossen. Der alte Museum weight Träger war also auch in den letzten 5 Jahren bei Forte schon nicht mehr verfügbar.
Wir färben die Lichter leicht ein um den Träger auf das Papier abzustimmen.
Unsere Emulsion ist natürlich warm, also auch warm ohne Farbstoffe. Daher können wir mit wesentlich weniger Färbung in den Papierweißen ein Warmtonpapier herstellen.
So cremig wie Foma wollen wir nicht sein. Nur ganz leicht.
Außerdem ist das Material viel dünner
Das ist eigentlich nicht richtig. Der Träger ist sogar leicht dicker als der alte MCC Träger aber das ist wirklich nur schwer zu ertasten.
Er ist dünner gegenüber dem Museum Träger von Forte, der aber wie oben erwähnt schon 2001/2002 eingestellt worden ist.
In WA bekomme ich beim Adox nicht mehr den warmen Ton des Agfa hin
Bitte mal die
Hinweise zu Warmtonentwicklern lesen. manchmal hilft es.
Und ich wünsche mir, wie schon einiger Vorredner, irgendwann später auch eine PE-Variante. Baryt-Verarbeitung ist mir einfach zu aufwendig, dass ich die immer machen will. Das ist nicht nur eine Frage des Papierpreises.
Punkt aufgenommen aber ich fürchte die Mehrheit sieht das anders und wenn man Polywarmton PE für den Preis eines Einfamilienhauses (Mindestproduktionsmenge) im Kühlhaus stehen hat, der Grundschleier tickt und die Verkäufe nicht kommen, dann hilft nur noch der Gang zum Insolvenzgericht.
Ich möchte PE keinesfalls ausschließen, sehe das aber in der nächsten Zeit noch nicht.
Viele Grüße,
Mirko
sputnik
Ein Problem bei allen Vergleichen stellt ja außerdem der Träger dar, der beim Forte ein strahlendes, jedoch eher sonniges Weiß aufwies.
Und DAS sehe ich beim PW14-Projekt auch noch als Problem an. Zumindest für MICH.
Denn nach meinem Kenntnisstand ist eh nur noch EIN Trägerkarton verfügbar.
Forte hat seit 2002 auf ebendiesen reinweißen 250gr Träger gegossen. Der alte Museum weight Träger war also auch in den letzten 5 Jahren bei Forte schon nicht mehr verfügbar.
Deshalb schrob ich auch ausdrücklich:
Der Unterschied zum Ur-PW14 IST eklatant!
Wir färben die Lichter leicht ein um den Träger auf das Papier abzustimmen.
Unsere Emulsion ist natürlich warm, also auch warm ohne Farbstoffe. Daher können wir mit wesentlich weniger Färbung in den Papierweißen ein Warmtonpapier herstellen.
So cremig wie Foma wollen wir nicht sein. Nur ganz leicht.
Das finde ich eine sehr sehr gute Idee! Danke.
Außerdem ist das Material viel dünner
Das ist eigentlich nicht richtig. Der Träger ist sogar leicht dicker als der alte MCC Träger aber das ist wirklich nur schwer zu ertasten.
Er ist dünner gegenüber dem Museum Träger von Forte, der aber wie oben erwähnt schon 2001/2002 eingestellt worden ist.
Ja, das PW 14 NEW nach der vorletzten Insolvenz war ja auch nix Gescheites mehr. Anderer Träger, andere Emulsion mit weniger Knack und unschönerer Lithanmutung. Deshalb bin ich ja so sehr gespannt auf das neue Papier.
Erst, wenn man es selbst verarbeitet hat, wird man wissen, WELCHES PW14 "gerettet" wurde.
Das gute oder das schlechte.
MirkoBoeddecker
Ja, das PW 14 NEW nach der vorletzten Insolvenz war ja auch nix Gescheites mehr.
Da möchte ich widersprechen, schon wegen der Wortwahl...
Aber zu den Fakten:
Die
Emulsion wurde 1998 einmal umgestellt als das Cadmium verboten worden ist, danach aber noch bis 2001/2002 auf dem Museum Träger vergossen.
Dann hat Schüller den
Träger eingestellt und so ca. ab 2003/2004 wurde das PW dann dünner. An der Emulsion wurde nichts mehr verändert.
Unsere Rezeptur basiert auf dem letzten Stand.
Viele Grüße,
Mirko
sputnik
Kann alles sein. Ich habe nicht Buch geführt über die Veränderungen. Ich weiß allerdings ganz genau, dass ich noch Ende 1999 "echtes" PW14 gekauft habe.
Später erstandenes PW14 NEW hatte den schlechteren Träger, keine so satten Schwärzen mehr und littete weniger farbig.
Auch in Viradon verhielt es sich anders und wurde rötlicher.
Dass das erst 2003 gewesen sein soll, kann ich zwar kaum glauben, aber das heißt nicht, dass es nicht so war und wenn Du das sagst, wird's schon so gewesen sein.
Vielleicht hatte ich das PW14 mit neuer Emulsion und altem Träger einfach verschlafen.
Ist ja unterm Strich auch zweitrangig. Vom Gedanken, dass es jemals wieder das Ur-PW14 geben wird, habe ich mich eh verabschiedet. Die Zeit lässt sich nun mal nicht zurückdrehen.
Wenn das neue Papier fertig ist, werde ich es verarbeiten, zum Fomatone ins Verhältnis setzen und dann entscheiden, ob ich ein neues Standardpapier habe.
Ich halte meine Arme jedenfalls weit geöffnet für das ADOX PW14. :-)
pittyman
@sputnik:
Wie gehst Du beim Fomatone mit der leicht oliven Färbung um? Habe es bisher in Moersch ECO und Neutol WA entwickelt, dabei aber keine extra Handstände probiert, um den Oliv-Ton zu beeinflussen. Wohlmöglich hast Du dahingehend mehr Erkenntnisse.
Grüße aus der DuKa
Dirk
sputnik
@sputnik:
Wie gehst Du beim Fomatone mit der leicht oliven Färbung um?
Ich nehme sie hin. :-)
Man kriegt sie zwar mit ner kurzen Selen- oder Carbontonung so ziemlich weg, aber irgendwie leidet in meinen Augen dann die Gesamtanmutung des Papiers.
wschwetz
Also, ich freue mich auf das neue Polywarmton, und werde bestimmt auch einiges kaufen.
Da das Papier aber wohl nicht sehr billig sein wird, hätte ich noch einige Wünsche an das Fotoimpex-Team, denn:
Man kann die Kosten auch dadurch minimieren, indem man weniger Ausschuss hat!
Folgendes würde den Ausschuss stark vermindern, und ich wünsche mir von Fotoimpex, dass in Hinsicht Service etwas getan wird. Dann kann man auch leichter höhere Preise nehmen. Ich wünsche mir:
- Eine Tiptop-Heiland Splitgrade Einstellung
- Bei Chargenschwankungen (wie sie ja schon angekündigt werden), Angaben wie die Belichtung jeweils angepasst werden müssen
- Zumindest bei den Eigenmarken-Papierentwicklern Angaben zur Anpassung gegenüber dem eingetesteten Standardentwickler
Man kann natürlich auch alles irgendwie selbst austesten: Ich habe aber weder Zeit noch Lust, meine Freizeit mit Rumtesterei zu verbringen, sondern will fotografieren und möglichst einfach vergrößern.
Wilfried
Pitt23
Also, ich freue mich auf das neue Polywarmton, und werde bestimmt auch einiges kaufen.
... hätte ich noch einige Wünsche an das Fotoimpex-Team:
- Eine Tiptop-Heiland Splitgrade Einstellung
- Bei Chargenschwankungen (wie sie ja schon angekündigt werden), Angaben wie die Belichtung jeweils angepasst werden müssen
- Zumindest bei den Eigenmarken-Papierentwicklern Angaben zur Anpassung gegenüber dem eingetesteten Standardentwickler
Man kann natürlich auch alles irgendwie selbst austesten: Ich habe aber weder Zeit noch Lust, meine Freizeit mit Rumtesterei zu verbringen, sondern will fotografieren und möglichst einfach vergrößern.
Wilfried
Glückwunsch an die "Papierentwickler" - bekommen wir zu Weihnachten die ersten Proben auf den Gabentisch? (der Fairness halber in Reihenfolge der Vorbestellungen von Anno Dazumal?)
Wilfried's o.g. Wünschen (Dank!) schließe ich mich aus ganzem Herzen an!
Schließlich: Etwas weniger Empfindlichkeit wäre kein Problem: Die paar Sekunden mehr unter dem Vergrößerer hat man gern, dann gibt's beim Abwedeln nicht so viel Stress. Und warm darf's ruhig sein, so sachte bräunlich eingefärbt gibt's eh von anderen.
Nun wünsche ich unseren PW-Entwicklern viel Erfolg (ein nicht ganz uneigennütziger Wunsch ;-))
Gut Licht
Pitt
sputnik
so sachte bräunlich eingefärbt gibts eh von anderen.
Falsch. Sowas gab's zuletzt noch beim Agfa Record Rapid. Minimal war auch beim PW14 was zu machen. Aber auch nicht wirklich.
Ein leichter Anflug von Grün war stets der Begleiter.
Einen braunschwarzen Abzug von einem aktuellen Papier musst Du mir zeigen.
Ich habe ALLE durch. Mit DIVERSEN Entwicklern.
Und wenn selbst Wolfgang Moersch nichts dergleichen gebacken bekommt mit den aktuell verfügbaren Materialien, so dürfte diesbezüglich so ziemlich alles gesagt sein.
Gast
Korrekt!