Beef
Hi,
ich verwende zur Zeit als Fotopapier Fomaspeed V311 (Multigrade), ADOX Easy Print RC 311 (Multigrade) und Ilford Ilfospeed RC (Festgradation).
Also eins Vorweg: Das Ilfospeed-Papier ist nicht so mein Fall. Es ist hauchdünn und das Weiß kommt gar nicht gut raus. Es sei aber erwähnt, dass dies schon ein älteres ist...vielleicht ist das jetzt alles anders B)
So, jetzt zum den anderen. Ich hab mir Fomaspeed und EasyPrint bestellt um mal einen Vergleich zu machen...bzw mir mein Standardpapier zu wählen. Was mir auffiel ist, dass das ADOX-Papier besser zum Schreiben auf der Rückseite geeignet ist. Schreibt man sich irgendwelche Daten drauf und gibt das ganze durch die Bänder, hält die Schrift perfekt. Beim Foma-Papier verläuft sie und geht sogar leicht ins Papier hinein, sodass man die Schrift durch das Bild hindurch sieht :) (Egal ob Kugelschreiber, Stabilo, oder wasserfester Stift)
Zudem fiel mir auf, dass das Foma-Papier dazu neigt, an den Schnittkanten franzig zu werden...also dass das Papier praktisch wie in zwei Hälften geht...aber wie gesagt, es NEIGT dazu. Das ADOX-Papier bleibt dagegen absolut stabil.
Deshalb -> ADOX :(
Die Bildergebnisse sind identisch.
ABER meine Frage jetzt...
ich finde, dieses ADOX Easy Print perfekt! Es erfüllt alle Anforderungen, was man sich unter einem super Print vorstellt. WAS hat man jetzt für einen Vorteil, zu anderen Papieren zu greifen??? Da gibt es ja noch dieses MCP, das hier von so vielen vergöttert wird...was ist da anders? ich könnte mir keine Verbesserung mehr vorstellen :) Ich hab schon die Beschreibungen vom EasyPrint und MCP verglichen...beim EasyPrint wird erwähnt, dass es optimal für schulische Zwecke ist, wobei das MCP professionelles Papier ist...aber es werden keine Details erwähnt, die beim anderen Papier nicht auch der Fall sind :lol:
Gruß
Andi
bernhardmangelsgmxde
Hallo Andi,
habe den Eindruck, dass sich alle Standard-Papiere im normalen Gebrauch nicht so viel geben. In der Bildwirkung bei normalen Motiven... bekommt man (zumindest für meine Ansprüche) praktisch identische Bildergebnisse. Habe mit Foma V.III, EP312, und Agfa MCP312 gearbeitet, das EP312 hat einen bisschen wärmeren Träger, der MCP-Träger ist etwas dicker, Foma etwas dünner. Beim Adox MCP ist der wohl genauso dick wie beim Easyprint 312. (Bitte um Korrektur, wenn ich irre)
Ein Unterschied ist wohl, dass das MCP effektiv mehr Gradationen hat. Das Easyprint geht v.a. nicht so weit in die weichen Gradationen (hab' da was von 1,5 bis 4 im Kopf) MCP kann das volle Programm von 0 bis 5. Im praktischen Gebrauch hat mir das EasyPrint meistens noch gereicht. (Bin auch einfach gestrickt...)
Anderer Unterschied sind wohl die Tonungseigenschaften. (Wenn man nicht tont... egal)
Vielleicht sind meine Ansprüche zu gering, und ich photographiere auf zu niedrigem Niveau... würde sagen, man kann mit jedem der drei Papiere gut arbeiten, und sieht im Ergebnis keinen wirklichen Unterschied. Habe den Eindruck, dass es mehr ausmacht, ein Bild unter der Energiespar-Schreibtischleuchte, der (bald verbotenen) 60 W Glühbirne oder unter Tageslicht anzuschauen, als jetzt MCP (in meinem Fall noch Agfa) oder Easyprint zu verwenden.
Trotzdem gut möglich, dass bei der nächsten Bestellung meine Wahl aufs MCP fällt. Sehe keine Nachteile gegenüber den anderen, dabei ist es auch nicht so viel teurer, dazu kommt die "knorke" Geschichte um das wiederbelebte Papier, die nun, allen Unkenrufen zum Trotz, ein happy ending zu haben scheint...
Grüße
Bernhard
Beef
Hi Bernhard,
also laut FotoImpex bringt das EasyPrint Gradation 00-5. Und in der Praxis hab ich auch gemerkt, dass sich bei den Gradationen am Rand nochwas tut. Aber wenn mich nicht alles täuscht, hab ich mitm Fomaspeed bei Gradation 5 mehr hätte bekommen als beim EasyPrint...kann aber auch an unterschiedlicher Belichtung liegen...hab die Papier noch nicht so eingetestet.
Also tonen tu ich nicht. Aber ich hätte gerne ein Papier, bei dem der Träger so weiß wie möglich ist und das Schwarz so schwarz wie möglich ist.
Was das Weiß betrifft, habe ich keinen richtigen Vergleich, da dieses mit dem Fomaspeed und dem Ilfospeed eigentlich gleich ist (vielleicht gehts auch einfach net weißer, auf Grund der Emulsion?!).
Aber wie du schon sagst: Im Licht (zB unter ner Schreibtischlampe) sieht man mal deutlich, dass das Schwarz eigentlich gar nicht richtig schwarz ist :) Das ist aber auch bei allen meinen Papieren gleich.
Gibts hierbei nen Unterschied zwischen EasyPrint und MCP? Oder ist das chemisch unmöglich, da es sich hier nicht um schwarze Farbe sondern um SILBER handelt?
Bin schon extra von Adotol Konstant auf Tetenal Eukobrom umgestiegen, da die Artikelbeschreibung nach krasserem Schwarz klang...es machte jedoch absolut keinen Unterschied :lol:
Gruß
Andi
MirkoBoeddecker
Die Schwärzung ist abhängig von der Oberfläche (Lichtreflexion) und von der Lichtundurchlässigkeit des belichteten und entwickelten Silbers.
Wären die Emulsionen aller Papiere identisch, könnten Unterschiede aufgrund der Menge aufgetragenen Silbers bestehen. Da aber unterschiedliche Papiere miteinander verglichen werden, ist dieses Kriterium etwas mit Vorsicht zu genießen.
Das MCP ist das beste der drei genannten Papiere. Das ist für den Kenner sofort, für den Anfänger im direkten Vergleich, sichtbar.
Die Unterschiede sind aber nicht so gravierend, dass man bei einem der anderen Papiere gleich von "schlecht" oder "minderwertig" reden würde. Es sind feine Unterschiede, die erst bei einem perfekt ausgearbeiteten Print richtig zum Tragen kommen.
Das MCP hat z.B. das beste Glanzverhalten. Agfa hat das mal bei der Produkteinführung akribisch ausgemessen und mit anderen Papieren am Markt verglichen.
Da kamen dann Werte raus wie: MCP in Infrarottrocknern 95%, XY in Infrarottrocknern 89%, MCP luftgetrocknet 79%, XY Luftgetrocknet 65%.
Dazu kommt die Konstanz der Gradationen. Eine Gradation rauf heißt beim MCP exakt ansteigende Steigung der Kurve. Egal ob man von 0,5 auf 1 oder von 4,5 auf 5 geht.
Eine Filterstufe ergibt immer denselben proportionalen Anstieg (korrigiert um mehrere Faktoren so dass die Besonderheiten der Wahrnehmung des menschlichen Auges berücksichtigt sind).
Das alles hat unglaublich viel Forschung verschlungen und war damals ein irres Feintuning.
Preiswertere Papiere verzichten auf diese "letzte Meile der Exzellenz". Daher merkt man beim Arbeiten einfach, dass beim MCP alles glatter und sauberer läuft. Man bekommt auch mit weniger Ausschüssen einen guten Print, was wiederum den Preis rechtfertigt.
Trotzdem sind die preiswerteren Papiere auch alle sehr gut. Ein zwei Probestreifen mehr und ihr kommt auch darauf gut ans Ziel. Immerhin hat ein EasyPrint im Heißlufttrockner getrocknet dann auch einen besseren Hochglanz als das MCP Luftgetrocknet usw.
Schwarz und Entwickler: Warm schwarz (braunschwarz) arbeitende Papiere haben ein subjektiv höheres Schwarz, wenn man sie kalttonig entwickelt. Eukobrom ist der kalttonigste Entwickler neben Moersch Blue. Daher klingt der Text nach sattem Schwarz. Aber auch hier sind die Unterschiede fein.
Manchmal stecke ich natürlich auch in der Zwickmühle. Einerseits muss ich in den Texten die Unterschiede der Produkte herausstellen, andererseits sind sie dann manchmal nicht so groß wie erwartet.
Am besten ist, lange bei einer (Standard-) Kombination zu bleiben, bis man perfekt ist. Danach erst anfangen, an den Schrauben zu stellen.
Viele Grüße,
Mirko
Beef
Hi,
hab vor ein paar Tagen meine Bestellung mit ADOX MCP bekommen. Ich muss sagen, man fühlt sofort, dass es was edleres als Fomaspeed oder EasyPrint ist...gefällt mir sehr gut das Papier!
Nun hab ich aber ein Problem:
Ich bring ums verrecken keinen ordentlichen Kontrast bei Gradation 2 hin. Ich benutze einen Farbvergrößerer (Kaiser VCP 6000) und entwickle meine Filme so, dass sie bei Gradation 2 nen perfekten Weißabgleich bringen (da dies dem filterlosen Licht entspricht und ich mehr Spielraum für höhere Gradationen will). Mit dem MCP haut das aber nicht hin...ich bin jetzt schon bei der 1,5 fachen Entwicklungszeit als sonst. Spitzlichter sind immer noch zu dunkel (bzw das ganze Bild). Lege ich zB EasyPrint unter die Linse, bekomm ich bei Gradation 2 schon nen heftig stärkeren Kontrast (beim gleichem Negativ).
Der gleiche Effekt bei Filter in Filterschublade und bei Gradationeinstellung per Farbmischkopf.
An was könnte das liegen?
MCP kann ja angeblich das volle Gradationsprogramm...aber irgendwie tanzt das bei mir aus der Reihe. Um dem EasyPrint bei Gradation 2 nahe zu kommen, muss ich das MCP schon auf Gradation 5 belichten.
Mein Entwickler ist Tetenal Eukobrom (extra frisch angesetzt...1+9)...die Entwicklungszeit ist bei mir 1 Minute.
Ich hoffe, hier kann mir jemand weiter helfen. Wäre sehr dankbar für eine schnelle Antwort.
Grüße
Andi
Beef
Hi,
hab vor ein paar Tagen meine Bestellung mit ADOX MCP bekommen. Ich muss sagen, man fühlt sofort, dass es was edleres als Fomaspeed oder EasyPrint ist...gefällt mir sehr gut das Papier!
Nun hab ich aber ein Problem:
Ich bring ums verrecken keinen ordentlichen Kontrast bei Gradation 2 hin. Ich benutze einen Farbvergrößerer (Kaiser VCP 6000) und entwickle meine Filme so, dass sie bei Gradation 2 nen perfekten Weißabgleich bringen (da dies dem Filterlosen Licht entspricht und ich mehr Spielraum für höhere Gradationen will). Mit dem MCP haut das aber nicht hin...ich bin jetzt schon bei der 1,5 fachen Entwicklungszeit als sonst. Spitzlichter sind immer noch zu dunkel (bzw das ganze Bild). Lege ich zB EasyPrint unter die Linse, bekomm ich bei Gradation 2 schon nen heftig stärkeren Kontrast (beim gleichem Negativ).
Der gleiche Effekt bei Filter in Filterschublade und bei Gradationeinstellung per Farbmischkopf.
An was könnte das liegen?
MCP kann ja angeblich das volle Gradationsprogramm...aber irgendwie tanzt das bei mir aus der Reihe. Um dem EasyPrint bei Gradation 2 nahe zu kommen, muss ich das MCP schon auf Gradation 5 belichten.
Mein Entwickler ist Tetenal Eukobrom (extra frisch angesetzt...1+9)...die Entwicklungszeit ist bei mir 1 Minute.
Ich hoffe, hier kann mir jemand weiter helfen. Wäre sehr dankbar für eine schnelle Antwort.
Grüße
Andi
bernhardmangelsgmxde
ceteris paribus?
und was hat das mit dem perfekten weißgleich auf sich?
Beef
ceteris paribus?
und was hat das mit dem perfekten weißabgleich auf sich?
Ist mein Beitrag etwa so unverständlich?!
Nochmal kurz: Das MCP bringt keinen Kontrast! Jedes Papier, ob Ilford, Fomaspeed oder Easyprint, hat ca die gleichen Eigenschaften, was den Kontrast bei Gradation 2 betrifft. Aber mit dem MCP hab ich den gleichen gerade mal bei Grad 5 (wenn überhaupt). Kurz gesagt, das Papier ist total unbrauchbar, da ich KEIN WEIßherbringe!
Ich hab zB den Agfa APX 100 jetzt schon auf 35 Minuten (Rodinal 1+50) entwickelt und es haut immernoch nicht hin! Nehme ich ein anderes Papier, hätte ich hier im wahrsten Sinne des wortes nur noch SCHWARZ und WEIß. Mit MCP kommt immer nur zu dunkler weicher Matsch raus.
Ich glaub langsam, dass dies ein Herstellungsfehler ist...
Gerd
Deine Frage liest sich so, als würdest du an den falschen Parametern drehen.
Wenn das Positiv zu dunkel wird, dann solltest du beim Vergrößern weniger Licht aufs Papier lassen. Also die Belichtungszeit reduzieren oder die Blende weiter schließen.
PE-Papier entwickelt man aus. D.h. man badet es so lange, bis sich schon länger nichts mehr getan hat. Mit Eukobrom sollte das, laut Anleitung, nach 1,5-3 Minuten der Fall sein. Wenn du also den Entwickler als Fehlerquelle ausschließen willst, kannst du das Papier 3 Minuten in der Brühe lassen.
Gerd
Beef
Deine Frage liest sich so, als würdest du an den falschen Parametern drehen.
Wenn das Positiv zu dunkel wird, dann solltest du beim Vergrößern weniger Licht aufs Papier lassen. Also die Belichtungszeit reduzieren oder die Blende weiter schließen.
PE-Papier entwickelt man aus. D.h. man badet es so lange, bis sich schon länger nichts mehr getan hat. Mit Eukobrom sollte das, laut Anleitung, nach 1,5-3 Minuten der Fall sein. Wenn du also den Entwickler als Fehlerquelle ausschließen willst kannst du das Papier 3 Minuten in der Brühe lassen.
Gerd
Hi Gerd,
neenee, ich dreh nicht an den falschen Parametern :)
Mit Vergrößern kenn ich mich ja aus. Ich glaube, den Fehler schon gefunden zu haben...hab wieder ein bisschen mit Rodinal, anderen Temperaturen und Kipprhythmen rumgespielt. Anscheinend isses mir passiert, dass zwar die Negativdichte schon zugenommen hat, der Kontrast jedoch nicht wirklich gestiegen ist.
Mit dunkel meinte ich, wenn ich zb schwarze Stellen auf schwarz belichte, dass das gesamte Negativ recht dunkel wurde...lichter/weiß wurde auch recht dunkel -> zu wenig kontrast. Und ich hab es nichteinmal mit Gradation 5 richtig gut hinbekommen.
Aber wie gesagt, ich glaube, das liegt eher am Negativ.
Würde ich weniger belichten, würde ich ja kein Schwarz mehr bekommen ;)
Aber es ist trotzdem komisch, dass andere Papiere bei gleicher Gradation mehr Kontrast bringen, als das MCP...es tanzt hier wirklich sehr aus der Reihe (der Unterschied ist nicht gering).
Achja, bereits ab ca 40 Sekunden tut sich beim MCP in Eukobrom nichts mehr. Meine Standartzeit ist eigentlich 1,5 Minuten...das haut bei allen Papieren hin.
Gruße
Andi
Beef
Hi nochmal,
also ich hab jetzt den Fehler gefunden...es lag an der DUKA-Leuchte ;)
Irgendwie verträgt sich dieses rote Licht nicht so ganz mit dem MCP. Nach 2,5 min unter der Leuchte, wird das Papier im Entwickler schon rabenschwarz :) So hat sich da immer ein Grauschleier drübergelegt.
Hab etz meine andere Leuchte (Kaiser Duka 50) aufgestellt. Selbst nach 3 min in nem Abstand von nur 10cm bleibt das Papier reinweiß ;)
Dieses Rot ist etwas anders, schaut so ähnlich rot-bräunlich aus (Natriumdampflampe, extra für Multigradepapiere und Color-/Schwarzweißprozesse). Auch ein 3-minütiger Test unter dem Rotfilter des Vergrößers (voll offen Blende 2,8) schwärzte das Papier nicht...obwohl das rot genauso aussieht wie bei meiner alten Duka-Leuchte...komisch :)
Jetzt sind die Prints mit dem EasyPrint identisch ;)
Gruß
Andi
bernhardmangelsgmxde
Da haben wir's ja! Hatte mich schon gewundert. Ich selbst war ja fast entsetzt, wie wenig Unterschied letztendlich im Ergebnis zu sehen war...
Hi nochmal,
also ich hab jetzt den Fehler gefunden...es lag an der DUKA-Leuchte ;)
Irgendwie verträgt sich dieses rote Licht nicht so ganz mit dem MCP. Nach 2,5 min unter der Leuchte, wird das Papier im Entwickler schon rabenschwarz :) So hat sich da immer ein Grauschleier drübergelegt.
Hab etz meine andere Leuchte (Kaiser Duka 50) aufgestellt. Selbst nach 3 min in nem Abstand von nur 10cm bleibt das Papier reinweiß ;)
Dieses Rot ist etwas anders, schaut so ähnlich rot-bräunlich aus (Natriumdampflampe, extra für Multigradepapiere und Color-/Schwarzweißprozesse). Auch ein 3-minütiger Test unter dem Rotfilter des Vergrößers (voll offen Blende 2,8) schwärzte das Papier nicht...obwohl das rot genauso aussieht wie bei meiner alten Duka-Leuchte...komisch :)
Jetzt sind die Prints mit dem EasyPrint identisch ;)
Gruß
Andi
ultra8
Ich glaube hier liegen viel andere, größere Probleme u.a. auch der Sachzusammenhänge vor. Aktuelles und auch "altes" MCP ist kontrastreicher als vergleichbares Ilford MG-IV Papier. Das sagt über die Qualität der Papiere aber noch nichts aus.
Erstelle ich bei Grad. 2 einen Abzug auf MCP, so benötige ich beim Ilford Grad 2.8 um die Bilder nahezu vergleichbar zu machen. Das MCP wirkt etwas "knackiger" als das Ilford Papier.
Dein Fehler muss irgendwo anders liegen.
bernhardmangelsgmxde
Ich glaube hier liegen viel andere, größere Probleme u.a. auch der Sachzusammenhänge vor. Aktuelles und auch "altes" MCP ist kontrastreicher als vergleichbares Ilford MG-IV Papier. Das sagt über die Qualität der Papiere aber noch nichts aus.
Erstelle ich bei Grad. 2 einen Abzug auf MCP, so benötige ich beim Ilford Grad 2.8 um die Bilder nahezu vergleichbar zu machen. Das MCP wirkt etwas "knackiger" als das Ilford Papier.
Dein Fehler muss irgendwo anders liegen.
muss er nicht. Das Problem war eigentlich, dass sein Papier verschleierte. Also kein weiß und kein Kontrast. Ohne Schleier kein Problem und kein Fehler mehr.