Gast
Hallo @ alle,
habe eine Schachtel mit efke PL 100 M geschenkt bekommen. Leider ist kein Waschzettel drinnen. Kann mir jemand sagen, ob der Film mit Rodinal bzw. Neofin blau zu entwickeln ist? Habe auch schon gelesen, dass er bei Schalenentwicklung Hüter braucht. Geht das auch ohne? Oder wie heißt so ein Hüter?
Danke für Eure Hilfe.
Grüße Boris
cfb_de
Hallo Boris,
für erste brauchbare Anhalte schau mal bei
Digitaltruth nach. Im Großformatforum (Link weiß ich nicht auswendig) wissen sicher auch einige Bescheid.
Hüter... Der geht frühestens ins Stopbad. Als Fertiglösungen wäre z.B. LP-Geladur zu nennen (und vergiss was der Hersteller über Geladur im Entwickler schreibt, das ist kompletter Bullshit!), Selbstansätze gehen wunderbar mit Chromalaun.
Beste Grüße,
Franz
Gast
hallo boris, ich entwickle den efke pl 100 in rodinal 1:50 bzw. r09 1:40 13 minuten in der schale. einen Hüter verwende ich nicht, entwickle aber jedes blatt einzeln bzw. 2 auf einmal in 2 schalen 13x18.
Grüße uwe
uworischki
hallo boris, ich entwickle den efke pl 100 in rodinal 1:50 bzw. r09 1:40 13 minuten in der schale. einen Hüter verwende ich nicht, entwickle aber jedes Blatt einzeln bzw. 2 auf einmal in 2 Schalen 13x18.
Grüße uwe
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Gast
Hallo.....,
Danke für die Hilfe. Werde heute einige Planfilme belichten und in Rodinal entwickeln. 1+50 für 13 Minuten. Kann mir noch jemand sagen, wieviele Planfilme ich 510ml bzw. 1020 ml entwickeln kann, ohne dass der Entwickler abschwächelt? Habe 3 Kassetten geladen.
Habe ich auch richtig gelesen, dass die Planfilme erst vorgewässert werden müssen, damit die Lichthofschutz in Lösung geht? Wie lange?
Sorry, für die dummen Fragen, werden aber meine ersten Planfilme sein, die ich entwickeln werde.
Danke!!
Gruß Boris
cfb_de
Hallo Boris,
wieviele Planfilme ich 510ml bzw. 1020 ml entwickeln kann, ohne dass der Entwickler abschwächelt?
das hängt davon ab, wie und welches Format.
4 Planfilme 4x5" entsprechen etwa der Fläche eines Kleinbildfilms. Damit wären 510ml Rodinal 1+50 ausreichend.
Wenn Du in der Schale entwickelst, würde ich den Entwickler aber nach jeweils einem Blatt tauschen, Rodinal lebt nämlich nicht viel länger als 20min und in der offenen Schale schon gar nicht.
Und noch etwas Lesestoff:
Alexander Selzer - Grosskabinett
Beste Grüße,
Franz
Gast
Hallo Franz,
woher kommt eigentlich die Idee Rodinal hält nicht länger als 20 Minuten, früher, als Großvater noch seine Glasplatten entwickelte pflegte man doch jenen Entwickler als Papierentwickler zu verwenden.
Oder hängt das von der Verdünnung ab, dann würde ich nämlich bei Schalenverwendung wieder wie Großvätern 1:10 verdünnen.
Roland
cfb_de
Hallo Roland,
die Oxidation ist zeit- und konzentrationsabhängig. Bei 1+10 wie für Papierentwickler erreicht man damit höhere Standzeiten.
Die ca. 20min Lebensdauer von 1+50 hat Roman R. mal als Zusatzergebnis bei seinen Sensireihen gemessen. Ich kann die Angabe hier nachvollziehen und bestätigen, Agfa selbst hat m.W. bei Rodinal keine Zeiten über 19min angegeben. Warum wohl;-)
Mit 1+10 dürftest Du aber bei Deinen Planfilmen nicht wirklich glücklich werden. Nimm 1+50 und schmeiße die Suppe nach der Entwicklung weg. Wer mit Planfilmknipsen arbeiten kann, hat auch die 17 Cent für den Rodinalansatz übrig.
Beste Grüße,
Franz
RomanJRohleder
Roland,
ich hab es ausprobiert.
Allerdings bezieht es sich auf Handentwicklung mit 3x Kippen pro Minute - da ist Rodinal 1+50 bei 20°C dann abhängig vom Film zwischen 15 und 20min platt.
Die Geschichten aus Kaisers Zeiten beziehen sich auf
- Schalenentwicklung, da wird nix gerührt
- dicke Ansätze im Bereich von 1+10 und dicker.
Roman
Wolfgg
Die Behauptungen über das schnelle Ableben von Rodinal kann ich nicht nachvollziehen. Denn wie konnte dann folgendes funktionieren: um zu testen, was an der ausgleichenden Wirkung der Standentwicklung dran ist habe ich vor kurzem mal ein Stück PanF (Rollfilmabschnitt der Länge 3 Bilder 4,5x6) 60 min in Rodinal 1+100 und 120 min (also 2 Stunden) in Rodinal 1+200 bei 20°C entwickelt. Dabei nur in den ersten 30 sec gekippt. Es war eine Jobo-Dose 1500 mit luftdichtem Deckel (wölbt sich bei der Entwicklung langsam nach innen). Das Ergebnis war gut, Dichte i.O., belichtet normal auf 18 DIN. Warum soll der Rodinal in luftdichter Dose schon nach wenigen Minuten den Geist aufgeben?
Gruß Wolfgang
cfb_de
Hallo Wolfgang,
diese zwei Versuche sagen wenig aus. Hast du mal mit Standentwicklung und meinetwegen 1+100 folgende Reihe gemacht? 20min, 30min, 45min, 60min?
So sind wir nützlich bei 1+50 und Kippentwicklung aufmerksam geworden: Ab ungefähr 20min tat sich nichts mehr beim dmax.
Der Effekt sollte allerdings bei Standentwicklung geringer ausfallen, weil nicht so stark mit Luft durchmischt wird.
Beste Grüße,
Franz
Wolfgg
Franz: Wenn die "Entwicklungsfähigkeit" bei 1+200 nach z.B. 30 min Standentwicklung schon dahingewesen wäre, also die restlichen 90 min keine weitere Schwärzung gebracht hätten, hätte ich doch ein unübersehbar dünnes Negativ bekommen müssen. Und bei 1+200 wäre der Abgang auch früher da als bei 1+50. Übrigens: am Beginn meiner Fimentwicklerkarriere vor einigen Jahrzehnten habe ich nur mit Rodinal gearbeitet. Damals habe ich zum ersten Mal KB-Filmstücke mit ca. 4 Bildern entwickelt. Den 1+50-Ansatz habe ich danach nicht weggeschüttet, sondern als sparsamer Anfänger in einer Plastikflasche (sauerstoffdurchlässig) für den nächsten Durchgang (auch für den nächsten Tag) aufbewahrt. Und dem ungeschulten Auge des Anfängers fiel an den entwickelten Filmstücken nichts auf, der gebrauchte Entwickler hatte auch nach 24 Stunden noch guten Biss, es war immer "was drauf". Komisch nicht? Vielleicht war die Rezeptur damals belastbarer, wer weiß. Sollte wohl mal den heutigen Rodinal wie damals ausknautschen. Oder strotzt Euer Wasser vor Schwermetallen (Blei usw.)? Testet doch mal mit dest. Wasser. Vielleicht habe ich am Wochenende Zeit für ein paar Testentwicklungen.
Gruß Wolfgang
Nachtrag: ich verwendete bei den Verdünnungen 1+100 und 1+200 Wasser, das mittels Osmoseanlage gereinigt war.
micha
Rodinal und Efke passen in meinen Augen ganz gut zusammen.
Ich verwende 1: 50 und entwickle 6 Filme 9x12 in 270ml. Funktioniert super. Die Entwicklungszeit bei 24° beträgt ungefähr 10 min. Ist aber auf mein Papier und Vergrößerer abgestimmt.
Das Großormatforum heißt übrigens www.grossformatfotografie.de.
Gruß Micha
Wolfgg
Franz: hier ist was zum nachdenken, habe folgenden Versuch durchgeführt:
Ein 600ml Becherglas Schott Duran, 300ml Leitungswasser 20°C, darin 3ml Rodinalkonzentrat, ergibt 1+100. 60min offen stehengelassen, so ca. alle 2min mit Glasstab kräftig umgerührt zwecks Sauerstoffeinbringung. Dann ein Stückchen TMax400 eingeworfen, färbt sich über ca. 30min langsam schwarz, also Entwickler nach 60min noch reduktionsfähig. Gewartet, bis 120min seit Verdünnung vorbei, wieder Stückchen TMax400 eingeworfen, färbt sich wieder über ca. 30min langsam schwarz, also Entwickler auch nach 120min noch reduktionsfähig. Jetzt Becherglas mit 1+100-Entwickler weitere 8h offen stehengelassen, danach Stückchen TMax400 eingeworfen, färbt sich immernoch über ca. 30min langsam schwarz, aber etwas langsamer als vor 8h, also Entwickler auch nach 10h Luftkontakt noch reduktionsfähig.
Ergebnis: Der Rodinal verhält sich noch genau so wie damals als ich anfing, d.h. die schöne Plastikflasche enthält wohl dasselbe wie einst die ehrwürdige Glasflasche mit Gummistopfen. Warum ist Euer Rodinal so früh impotent, was macht Ihr anders?
Gruß Wolfgang
Gast
Hallo miteinander,
ich arbeite zwar mit Calbes R09, ist ja der Ur-Rodinal und die Aussagen können somit auch auf Rodinal übertragen werden, habe aber keinerlei Probleme, weder bei 1:40, 1:80 oder 1:100. Ich arbeite immer bei 24 Grad in Rotation und liege mit z.B. 6 Planfilmen 4 x 5 inch in 270 ml/ 1:100 bei 26.15 Minuten (Classic 400) Entwicklungszeit abgestimmt für meinen Vergaserer (LPL/Jobo/Heiland/Mischlicht) und meine Papiere genau richtig. Bei Rolleis R3 mit 3 f ( 2500 ISO) push sogar bei 36.30 Minuten; - alles ohne Probleme, die Negative sind ideal dicht und durchgezeichnet !
Ich glaube, die meisten Entwickler leisten in der Praxis mehr, als ihnen theoretisch attestiert wird. Selbst der etwas "exzentrische" CG512, der im Verhältnis 1:4 / 24 Grad angewendet werden soll und pro Film theoretisch mindestens 50 ml benötigt, macht es bei mir auch mit 32 ml und bringt gute Negative hervor, obwohl der Einsatz bei R3 ( z.B. 200 Iso etc) Filmen zeitmäßig immer über 25 Minuten liegt.
Generell würde ich, auf Grund meiner langjährigen Entwicklungspraxis sagen, man sollte sich als Ausgangspunkt/ erste Versuche zwar an die Empfehlungen der Hersteller halten (Mindestmenge/Film, Verdünnung, Mindestzeit usw.), aber die Praxis löst bei den meisten Entwicklern doch auch ganz andere Verfahren/Mengen usw. zu.
Grüße
Lothar
huehnerhose
Hallo,
auch wenn ich mit wenig Erfahrung aufwarten kann: Ich hab vor einiger Zeit mit altem Orwo-Film und Rodinal in Schale rumgemacht. Das erste Blättchen wurde in ca. 5min entwickelt und das nächste, stärker belichtete, kam gar nicht mehr. Zwischen diesen Blättern lagen ca. 40min Standzeit, Agfa Rodinal 1+100 mit dest. Wasser.
Ich kann also die These des "schnellen" Abranzens unterstützen.
Gruß
Sebastian
P.S. Bei entsprechender Schale braucht man ja nur ca. 400-500ml Entwicklerlösung, d.h. 4-5ml Konzentrat bei 1+100... Da würde ich abwägen, was teurer kommt: Zeit + Film oder Rodinal.
cfb_de
Hallo Wolfgang,
Dir ist schon klar, dass das einfache Auftreten einer Schwächung und die prinzipielle Reduktionsfähigkeit nicht ausreichend ist? Nimm mal einen Sensistreifen, behandle den in der Suppe und vermesse ihn hinterher.
Das ist es, was Roman und ich meinen. Reduzieren tut die Brühe schon noch, aber eben nicht mehr in für die Filmentwicklung brauchbarer Weise.
Beste Grüße,
Franz
Wolfgg
Hallo Franz,
hat sich wohl ein Missverständnis eingeschlichen, bisher ging ich davon aus, dass Euer Rodinal nach bestimmter Zeit gar keine Reduktion mehr zeigt, also wie Aminophenol kaputtoxidiert, pH zu weit abgerutscht usw. Deshalb habe ich bei Licht (natürlich dann stark überbelichtete) Testfilmstücke in den Rodinal 1+100 geworfen, um zu sehen, ob die Reduktionsfähigkeit irgendwann komplett ausfällt. Die Filmstücke weisen alle eine Dichte über 3 auf, auch nach einer Standzeit von 10h im offenen Becherglas.
Sensistreifen habe ich leider keine hier, weil ich als Zonenfritze meine Kette lieber in 1 Anlauf mit selbst aufbelichteter Grautreppe komplett eiche (incl. Verschluss, Blende usw.). Soeben habe ich aber in dem jetzt 26h offen im Becherglas dastehenden Rodinal 1+100 mal ein korrekt belichtetes Stück HP5 entwickelt, wieder 60min Standentwicklung. Schnee bei der Belichtung auf Zone 8 und was messe ich? Die Dichte liegt dort 1,1 über Schleier, korrekt wäre 1,2 für N. Das Negativ ist absolut brauchbar. Dichte am Filmschwanz bei saftigen 3,7. Nach diversen Berichten hier hätte ich doch gar kein Bild mehr sehen dürfen. Das sind natürlich keine exakten Messungen wie mit dem Densistreifen, aber ist hiermit nicht doch erkennbar, dass bei Euch etwas anders läuft als bei mir? Auch obige Beobachtung von Sebastian (huehnerhose), schon nach 40min Standzeit keine sichtbare Schwärzung bei korrekter Belichtung, passt gar nicht zu meinen Testergebnissen. Wat nu?
Gruß Wolfgang
RomanJRohleder
Wolfgang,
aaaaalso. Ich muss mal die alten Messtreifen raussuchen.
Bis dahin muss der Verweis auf meine Gquer/Zeitkurve im Efke/Adox-Thread und das unten eingefügte Beispiel langen, tschuldige.
Beim Adox sieht man das Einknicken der Kurve. Der Kontrast steigt nicht linear im Verhältnis zur Entwicklungszeit an, er geht in die Knie.
Das angehängte Beispiel zeigt meinen TMZ in HC110 - ob mit 840 oder 630sec entwickelt, die Kurven waren vom Scheitel bis zur Sohle praktisch deckungsgleich. Ich habs nochmal mit Zwischenzeiten verifiziert, es tat sich einfach nix mehr.

Beim Rodinal sieht das immer ein wenig anders aus. Die "Endzeit" zur kompletten Arbeitseinstellung hab ich noch nicht festgenagelt - war auch nicht Zweck der Übung -, aber eine Tendenz ablesen können. So rutscht die Kurve mit längerer Entwicklung als ca. 15 bis 20min zwar der Grundschleier oder in den Lichtern noch ein Mäuseschwänzlein höher, im erreichbaren Kontrast ergibt sich aber nichts mehr. So kriege ich den aktuellen R50/CHS50 nicht mehr über ein gewisses Gamma (gquer ca. 0,65, danach hatte ich auch keine Lust mehr) geprügelt.
Beispiel aus der Praxis - es gibt häufig die Nachfrage nach HP5+ in Rodinal 1+50. Warum nannte die Agfa keine Zeiten? Weil die Anwendungstechnik kein Gamma von 0,65 erreichen konnte (IIRC war bei 0,61 Schluss) und die Kombination somit ein "nicht empfehlenswert" erhielt.
Für mich klappt diese Kombination hervorragend - rundes EI200 und mit Kondensorvergrößerer.
Man muss es aber akzeptieren, es gibt Kombinationen, die nicht zum Erfolg führen können.
> Deshalb habe ich bei Licht (natürlich dann stark überbelichtete) Testfilmstücke
Alleine das kann die Beobachtung verfälschen.
> in den Rodinal 1+100 geworfen, um zu sehen, ob die Reduktionsfähigkeit irgendwann > komplett ausfällt. Die Filmstücke weisen alle eine Dichte über 3 auf, auch nach einer > Standzeit von 10h im offenen Becherglas.
Die Krux: wann hat sich diese Dichte eingestellt? Und kannst Du diese Dichtezunahme quantifizieren?
Bleibt auch noch das verzweifelte Schütteln - in der Gegend rumstehen ist was anderes als in der Büchse zu Tode gerührt zu werden.
> Sensistreifen habe ich leider keine hier, weil ich als Zonenfritze meine Kette lieber in > 1 Anlauf mit selbst aufbelichteter Grautreppe komplett eiche (incl. Verschluss, Blende > usw.).
Das ist nix anderes als ein Sensistreifen. Eigentlich besser, weil bei Tages-, also Anwendungslicht belichtet und nicht nur bei Grün- oder Blaulicht.
Verschluss, Blende etc. werden bei mir in einem Extraschritt einbezogen, da ist dann auch der EI dran (Zugegeben, so einige EIs wollen noch ermittelt sein, da bin ich faul).
> Soeben habe ich aber in dem jetzt 26h offen im Becherglas dastehenden Rodinal 1+100 mal > ein korrekt belichtetes Stück HP5 entwickelt, wieder 60min Standentwicklung.
> Nach diversen Berichten hier hätte ich doch gar kein Bild mehr sehen dürfen.
Aber nicht doch.
> Das sind natürlich keine exakten Messungen wie mit dem Densistreifen, aber ist hiermit > nicht doch erkennbar, dass bei Euch etwas anders läuft als bei mir?
Nein. :-)
Und kommt mir nicht mit Mindestmengen o.ä. - der Streifen hat seine 15cm Länge, die 500ml Lösung hatte ich mit 10ml Rodinal angesetzt. Immer.
> Wat nu?
Hab ich schon geschrieben, dass ich überhaupt nix von Standentwicklung halte? ;-)
Roman
Oleksander
Hallo Roman,
weisst Du was sein kann, bei Rodinal 1+50 ist nach 20 Minuten maximale Wirkung auf einen Film erreicht, Du muesstest einen zweiten Film im selben Entwickler, entwickeln, um zu sehen, ob er noch funktioniert.
Ich glaube das naemlich auch nicht was Du schreibst, bei Schalenentwicklung, wird sogar mehr Sauerstoff eingeschuettelt, weil man ja Schale hin- und herschiebt.
Ich habe keinen Film hier, den man bei 1+50 20 oder mehr Minuten entwickeln muss, sonst uerde ich es selbermachen.
Gruss
Oleksander
PS: Kodak Tmax 3200 1+50 ist nach Agfa 25 Min