highscore
Hi Leute
Ich benötige eure Meinungen.
Mir stellt sich momentan die Frage, welchen Film ich als mein Standard 400er Film ausprobieren/auswählen sollte.
(Mit dem 320er Foma bin ich ja nicht warm geworden.
Dabei war meine Hoffnung bei dieser Marke groß. Da ich den billigen 200er Foma schon seit längerem gern und oft in KB & MF nutze.)
Meine Anforderungen sind:
Nicht allzuviel Korn.
Gut, bis mindestens n+2 pushbar.
Gut zu verarbeiten in one shot Standardentwicklern. (Entwickler temperieren hasse ich).
Echte 400asa sollte er auch bringen, ohne spezielle Entwickler.
Dass ich hier die "Quadratur des Kreises" suche, ist mir natürlich klar.
Ein Kompromiss ist ja nun jeder Film.
Ich suche halt "MEINEN" Film.
Ich habe jetzt auch nicht meinen Favoriten genannt, damit ich möglichst viele Meinungen für meine Entscheidungsfindung bekomme.
MfG
Marcus
Wolf_XL
TMax 400 und gut ist... Der Film setzt in dem Bereich Maßstäbe - alles andere kann man da glatt vergessen. Und preislich hebt er sich zudem auch noch nicht so ab...
sputnik
Rein von den technischen Parametern her gesehen, hat Wolf mit Sicherheit recht.
Allerdings spielt halt der persönliche Geschmack keine unwesentliche Rolle. Ich z.B. mag den TX lieber als den TMY-2, weil mir letzterer (im direkten Vergleich) irgendwie zu "rein" wirkt.
Habe seinerzeit ausgiebig verglichen, bevor ich mich zwischen den beiden entschieden und mir ein paar Hundert Rollen von "meinem 400er" bestellt habe. Wobei mir durchaus bewusst ist, dass den Unterschied wahrscheinlich eh keiner wahrnimmt, besonders nicht, da ja kein direkter Vergleich vorhanden ist. Aber ich knipse ja schließlich nicht für andere, sondern für mich. ;-)
Die oben genannten Bedingungen erfüllen jedenfalls beide Kandidaten. Und sicher auch ein HP5+.
Urnes
Ilford Delta 400 in A49. Wenn man nun sagt, das der A49 kein Spezialentwickler ist.
Gruss Sven.
Renate
Der A49 ist bei mir ganz heftig durchgefallen. Der bringt zwar eine sehr feine Körnung, aber die Grautöne sind für mein Geschmack unbrauchbar. Ich kriege einfach keinen brauchbaren Kontrast in die Bilder, die mit A49 entwickelt wurden. Viele gute Motive musste ich deshalb verwerfen. Nur wenige Bilder mit dem PanF haben es in meine Ausstellungen gebracht. Es fehlt dem Entwickler einfach an Pep.
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Derzeit teste ich 2 Entwickler, die mit TMax 400 und TriX die echten 400 ASA schaffen. Das ist der XTOL und der Wehner-Entwickler. Beide sind universell einsetzbar. Den Wehner-Entwickler (W-E) muss man allerdings derzeit direkt bei Klaus Wehner ordern. Der schafft dafür nicht nur die 400 ASA beim TMax 400, sondern auch sehr ansehnliche Grautöne, gute Kontraste und eine Schärfe, die bisher nur vom Ur-Atomal bekannt war. In der Anwendung ist er unkompliziert. Die Schärfe und die Plastizität dieses Entwicklers sind sehr beeindruckend. Mit Kleinbild kommt man mit W-E verdammt nahe ans Großformat dran. Mit GF habe ich den Entwickler noch nicht getestet.
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Aber auch der beste Entwickler ergibt nicht mit jedem Film gute Ergebnisse. Beim Fomapan 400 kam ich nie auf die 400 ASA und puschen kann man den sowieso nicht. Da ist einfach zu wenig Silber drin. Die Schwärzungskurve beim Fomapan 400 knickt bereits bei Zone 8 deutlich ein. Das schafft sonst kein mir bekannter 400ter und selbst 100 ASA Filme knicken erst bei Zone 9 bis 10 ein.
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Viele Grüße
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Renate
Kissaki
Der HP5+ fällt wohl beim Korn durch
sputnik
OK, bei KB mag das u.U. zutreffen. Kommt halt immer auf den Vergrößerungsmaßstab an.
Ich hab natürlich mal wieder nur in Mittelformat-Dimensionen gedacht. Sorry.
Urnes
Hallo Renate,
der A49 ist eigentlich auch kein Feinstkornentwickler, den ich mit einem niedrigempfindlichen Film kombinieren würde. Der ist vielmehr ein Reportageentwickler für schlechte Lichtverhältnisse, hohe Kontraste und zum pushen. Der 400er Delta bringt darin gut seine 400 ASA und auf 800 ASA gepusht kommt er genau so gut wie bei 400.
Gruss Sven.
Renate
Hallo Sven,
beim PanF hatte ich ja einigermaßen Erfolg mit dem A49. Bei den 100ern und bei 400ern hat er kläglich versagt.
Hier im Shop wird er als Feinstkornentwickler angepriesen und das Korn ist wirklich ordentlich fein. Auch seine Empfindlichkeitsausnutzung ist sehr gut. Leider sind die meisten Negative, die ich mit dem Zeugs gemacht habe, eben nicht kopierbar. Es kommt immer nur eine grau in graue Sauce daraus. Im Gegensatz dazu hat Atomal von Agfa Leverkusen hervorragend funktioniert, obwohl das auch nicht der Ur-Atomal war. Aber den gibt es ja nicht mehr. Mit vielen anderen Filmentwicklern habe ich die Probleme nicht.
Viele Grüße
Renate
wosis123
Ich nehme den Kentmere 400 und entwickle in Silvermax.
ThomasPauly
Im Silvermax-Entwickler kommt auch der HP 5+ - ansonsten nicht mein Favorit - bemerkenswert gut. Schon bei Normalentwicklung auf Gamma 0,65 wird eine um zwei DIN erhöhten Empfindlichkeit versprochen und nach meinen Messungen auch tatsächlich erreicht. Sehr gute Konturenschärfe, einwandfreie Lichter- und Schattenzeichnung bei moderater Körnigkeit (wie so oft, in der optischen Vergrößerung deutlich feiner als im Scan).
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Ansonsten als Standard Delta 400, schon in ID-11 / D-76 (1+1) bei Nennempfindlichkeit ausgezeichnet, in Perceptol (1+1) bei minimalem Empfindlichkeitsverlust (1 DIN) herausragend. Das insgesamt besonders günstige Verhältnis von Feinkörnigkeit und Schärfe bei den Flachkristallfilmen wird in der 400er-Klasse eben deutlich sichtbar, zumal in KB. Delta 400 und T-Max 400 liegen eng beieinander, wobei ich die Tonwertwiedergabe des Ilford als etwas differenzierter empfinde.
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Gruße
tepe
AchimBauer
Hallo Marcus,
Das fast unübersichtliche Angebot an 400 ASA Filmen ist recht überschaubar wenn man es bereinigt indem man die Derivate raus streicht.
Da wäre der Fomapan 400 Der Ilfort HP5 und Delta 400, der Kentmere 400 (Alias ........) der Tri Xpan von Kodak und deren TMAx 400, der Orwo N 74 (Alias) Der Orwo TC 27 und der Rollei Retro 400.
Über vollständigkeit lass ich mich gerne belehren wenn vernünftig belegbar.
Eventuell kommt noch der Bergger Pancro dazu, Gerüchte sagen dass er auch als 135er und 120er auf den Markt kommen soll der zumindest Angedacht ist.
Als ich den Wiedereinstieg in die Silberhalogenidfotografie (Ich hasse das Wort Analoge Fotografie) gemacht habe und nicht wusste welchen Film ich nehmen sollte machte ich einen Vergleichstest indem ich mit etlichen Kameragehäusen los zog von denen jedes mit einem Anderen Film bestückt war und machte von jedem Motiv mit jedem Gehäuse eine identische Aufnahme, die alle identisch in meiner Standard Suppe entwickelt wurden. Leider wurde die Produktion des Testsiegers eingestellt so dass ich einen neuen Test machen musste diesmal mit 19 Kameragehäusen.
Nachdem die 400er Front doch etwas übersichtlicher ist, kann ich dir nur empfehlen so was ähnliches zu machen, entweder zuerst mit 400 Asa dann mit Push, der beides Gemeinsam, und dann in deiner Leib und Magensuppe entwickeln.
Gut Riesen Aufwand, kostet Geld, braucht viel Zeit, aber das Ergebnis ist super du wirst erkennen wie dicht die Filme beieinander liegen und warum dir manch kleiner Unterschied wichtig ist. Vor allem kannst du nach deinen eigenen Kriterien entscheiden.
Ich bereue es nicht dass ich den Test gemacht habe, ich bereue nur dass ich nicht alle Filme daran beteiligt habe.
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Gruß Achim
highscore
Hi
Ich war gestern im Laden in Toulouse. (Der letzte der noch SW verkauft. )
Und habe mir 3x Tmax 120 gekauft. Den Delta hatten sie nicht auf Lager. Und auch nichts in 135. War ausverkauft.
Ich werde erst mal diese beiden direkt vergleichen.
Den Foma 400 kenne ich gut und werde ihn des Preises wegen auch nochmal als 120er mit einbeziehen.
Als 135er wird er mir beim vergrößern zu grob.
HP5 mal sehen.
Zum Glück habe ich 5 Drehrückteile für meine Mamiya.
Jetzt stellt sich natürlich die Entwickler Frage.
Fomadon R09 (Meine wald und wiesen Standardsuppe darin habe ich bis jetzt fast alles gebadet. Ich wollte mich nicht mit Entwicklern verzetteln)
Caffeenol (tolles Zeug)
Foma spezial Retro (habe ich nur 2x beim 320er Foma benutzt)
Alle jetzt folgenden habe ich vorrätig aber noch nie benutzt.
Xtol (gestern gekauft, wie lange hält das in Literflaschen im Kühlschrank? )
Perceptol
D76
Fomadon LQN
Fomadon LQR
Dazu noch die generelle Frage zur Haltbarkeit von angesetzten Pulverentwickler im Kühlschrank. Ganz abgesehen von den vorsichtigen Angaben der Hersteller.
Grüße
Marcus
Olivinyl
Hallo Marcus,
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Xtol hat im Kühlschrank nichts zu suchen! Xtol fühlt sich in Randvoll gefüllten Aponormflaschen bei Temperaturen um 16° - 20°C sehr wohl. Mit destiliertem Wasser angesetzt habe ich letztens eine 20 Monate alte Flasche geöffnet die einwandfrei entwickelt hat.
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Xtol 1+1 und Tmax 400 (KB 135) sind wirklich eine tolle Kombi. Ich habe diese sehr gerne genutzt als ich noch Hybrid gearbeitet habe. Als ich dann angefangen habe Analog auszubelichten, war mir die Xtol / Tmax 400 Kombi zu glatt (Graustufen toll, aber zu wenig Schärfe am Korn). Ich habe dann zu Rollei Supergrain gewechselt und bin sehr zufrieden.
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5 Liter Xtol kostet ja nicht die Welt und ist ein toller Entwickler. Probiere den ausgiebig aus und schmeiße alles was du an Filmen hast dort hinein. Wird schon gut gehen ;-)
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Als Alternative (du hast ja jetzt erstmal 5 Liter) solltest du mal wie von Renate bereits erwähnt, den Wehner-Entwickler mal probieren (nicht trinken). Die Ergebnisse von Tmax 400, Kentmere 400 und RPX 400 sind wirklich fantastisch, wobei meiner Meinung nach der Tmax 400 dort ganz oben steht.
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Du benutzt aber ganz schön viele verschiedene Entwickler... Das wäre mir schon zuviel.
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LG Oliver
highscore
Hi Oliver
Ne ne, gekauft habe viele. Unnötig vielleicht!
Eingesetzt habe ich drei.
In mehr als 90% aller Fälle Fomadon R09, mit dem habe ich jetzt lange Zeit Erfahrungen gesammelt.
Nur für den foma 320 bin ich abgewichen.
Und Caffenol macht halt Spaß.
Den Xtol nicht in den Kühlschrank ist ein guter Hinweis. Bei mir wäre er im selbigen gelandet!
Mein Plan ist jetzt 4-5 120er Filme unterschiedlicher Hersteller identisch in der Mamiya zu belichten. Incl, Graukarte.
Und in einem Entwickler, wahrscheinlich Xtol, zu entwickeln.
Dann bin ich schlauer. Oder ich habe noch mehr Fragen.
Olivinyl
Hallo Marcus,
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dann sollte für den Anfang noch eine Socke und ein Taschentuch mit zur Graukarte....
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http://www.silberbild.info/negativ/film-eintesten/
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Um schon mal grob die Entwicklungszeit und die Filmempfindlichkeit zu finden.
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Welche Filme willst du denn in X-tol entwickeln. Vielleicht habe ich diese Kombi ja schon eingetestet...
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LG Oliver
highscore
Ich denke alle 5 Filme Delta 400, Foma 400 Tri-x, TMax u. HP5+ in XTol.
Wenn du /ihr Zeiten für diese Kombination habt, wäre das natürlich gut für mich. (Meine Zeituhr läuft immer vom ersten Tropfen Entwickler bis zum letzten Tropfen, der die Dose verlässt!
Kipp: < 8 Minuten 30 sec. und 3x alle 30, > 8min 60sec. und 3x alle 60 sec.)
Die Taschentuch, Graukarte, Sockenaufnahme kenne ich schon.
Und aus meiner Erfahrung gut geeignet, um einen ersten Eindruck zu haben, ob der Prozess stimmt.
Ich warte jetzt erst mal auf das Paket von unserem Gastgeber.
jonny
Xtol lagert man meiner Meinung und Erfahrung nach am besten in 5-Liter (alternativ zwei 3-Liter) "Bag-in-Box"-Getränkeschläuchen. Gibt es für ein paar Cent auf Ebay. Zum Lagern/Wegräumen kann man den Schlauch einfach in eine volumenmäßig passende Kunststoffbox mit Deckel packen, gibt es z.B. bei Rossmann.
Der Entwickler hält darin ewig und drei Tage, und das Ganze ist zudem noch sehr praktisch, sauber und sicher (keine Bruchgefahr) in der Handhabung. Die Suppe lagert unter Luftabschluss (das Material ist ausreichend diffusionssicher), es kommt aufgrund der Konstruktion auch bei der Entnahme keine Luft in das Behältnis. Bei teilentleerten Flaschen muss man ja dann immer mit Schutzgas/Glasmurmeln etc. nachhelfen. Natürlich sind Aponorm-Flaschen auch geeignet und ich hab das früher selbst so gemacht, aber mir ist das ganze Handling mit einem Arsenal an Flaschen und Fläschchen irgendwann zu fummelig geworden. Ich habe sämtliche größeren Ansätze (RA4-Chemie, Kodak HCA etc.) inzwischen in diesen BiB-Schläuchen und das funktioniert super. Die Kunststoffboxen mit den Schläuchen kann man zudem schön platzsparend stapeln. Ich wüsste gar nicht mehr, wohin mit so vielen Flaschen ...
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Hi Leute,
Ich habe jetzt meine 5 Filme die ich testen will zusammen.
Delta 400
Foma 400
Tri X
Tmax
HP 5 Plus
Jetzt hätte ich gerne gewusst welche Entwicklungszeiten ihr für XTol 1+1 bei 20°C vorschlagt.
Sonst muss ich nach Waschzettel arbeiten.
Meine Prozesszeit startet mit dem ersten Tropfen Entwickler und endet mit dem letzten Tropfen der den Tank verlässt.
Mein Kipp ist 60 sek und dann 3x alle 60sek.
Danke Marcus
jonny
Moin, ich will deinen Elan nicht bremsen, aber fünf Filme auf einmal testen klingt irgendwie nach einem Himmelfahrtskommando. Außer, du verstehst unter "testen" was anderes als ich. Ich würde mich erst mal auf einen Film beschränken. Man kann natürlich einfach mal einen Film durchziehen und entwickeln und sehen, was bei rauskommt (was ich jetzt nicht unter "testen" einordne), aber erfahrungsgemäß ist die Aussagekraft eines solchen Einzelfilms eher gering. Um wirklich ein Urteil fällen zu können, ob der Film für dich passt, wirst du etwas Zeit und mehr Filmmaterial investieren müssen.
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Zum Fomapan 400 findest du Zeiten in den Fomapan-Datenblättern. Xtol ist "baugleich" Fomadon Excel. Für die 1+1 -Verdünnung statt 1+0 kannst du grob 30% länger rechnen. Denk dran, der Film ist kein "echter" 400er. Auch nicht in Xtol.
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Alle übrigen genannten Filme sind inklusive Ziel-Gamma und E.I.-Wert ("ASA") im Kodak-Datenblatt zum Xtol dokumentiert, und danach würde ich mich erst mal richten. Die Zeiten anderer User sind eben auch nur Anhaltspunkte, die werden irgendwo +/- im Bereich der Herstellerangaben landen, genau wie du am Ende auch. Der eine kippt schneller, der andere langsamer. Das eine Thermometer zeigt 1 Grad zu viel, das andere 1 Grad zu wenig. Mal abgesehen von den Unterschieden aufnahmeseitig durch Toleranzen bei den Belichtungsmessern, Art der Messung etc. Einen besseren Anhaltspunkt als die Kodak-Daten wirst du nicht finden, denke ich.
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Mach aber auf jeden Fall Notizen zur Belichtung und zu den Einzelheiten der Entwicklung! Das ist das A und O!
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Viel Erfolg und berichte von deinen Ergebnissen!